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Simbabwe

Einst als "Brotkorb" des südlichen Afrikas bekannt, wurde Simbabwe von wirtschaftlichem Zusammenbruch, Dürre und HIV / AIDS gelähmt. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist dramatisch gesunken. Laut einem Bericht (The State of Food Insecurity in the Worlds, 2009) des UNO-Welternährungsprogramms und der UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) leiden rund 39 Prozent der Bevölkerung an Unterernährung. Sowohl das Gesundheits- als auch das Bildungssystem sind in einem schlechten Zustand.

Vor diesem Hintergrund wird der Bereich "Menschen mit Behinderungen" weitgehend übersehen: Es gibt einen Mangel an Informationen über Behinderungen in Simbabwe, die Behindertenpolitik ist veraltet und der Bereich ist unterfinanziert und weitgehend unsichtbar. Auf die wachsenden Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen wird kaum eingegangen.

Menschen mit Behinderungen in Simbabwe sind in der Gemeinschaft zumeinst sozial ausgegrenzt. Dies bedeutet  wiederum eine Steigerung der Armut für sie und ihre Familien. Die Ursachen dieser sozialen Ausgrenzung sind meist kulturelle Missverständnisse und verschiedenste Barrieren, die den Zugang zu Dienstleistungen wie Gesundheitswesen oder Ausbildung zusätzlich erschweren.


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