Brot für die Welt:
Es ist genug für alle da!

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Barrierefreiheit beginnt im Kopf: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Barrieren in der Entwicklung von Akzeptanz und Gleichberechtigung abbauen


Seit 1992 wird der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember gefeiert. Der Welttag bietet eine wichtige Möglichkeit, zu mehr Bewusstsein über die Rechte und Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen beizutragen, und Diskriminierung abzubauen. 15 Prozent der Weltbevölkerung sind Menschen mit Behinderungen, von denen der Großteil in einkommensschwachen Ländern und in Armut lebt. Daraus ergibt sich ein dringender Handlungsbedarf für die staatliche und nicht-staatliche Entwicklungszusammenarbeit.  

Brot für die Welt unterstützt Projekte weltweit, die die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zum Ziel haben. Beispielhaft dafür steht ein Projekt unserer Partnerorganisation Jairos Jiri Association (JJA) in Simbabwe.

Brot für die Welt setzt sich jedoch nicht nur für Menschen mit Behinderungen ein sondern für die Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft weltweit. Die Ermöglichung der Teilhabe an der Gesellschaft für alle ist daher ein wichtiges Ziel unserer Arbeit.

Um dies zu erreichen unterstützen wir Partnerorganisationen,

  • die sich für Menschen mit Behinderungen einsetzen, um ihnen Zugang zu Bildung und/oder Arbeit zu ermöglichen,
  • die mit Kindern arbeiten, die benachteiligten Bevölkerungsgruppen (wie z.B. Roma oder Ashkali in Südosteuropa) angehören,
  • deren Zielgruppe ältere Menschen sind, die auf Hilfe angewiesen sind, weil ihre Angehörigen sie nicht unterstützen können oder die alleinstehend sind.

Mehr Projekte zum Thema Inklusion unter:
Inklusion [er]leben

Ihre Ansprechpartnerin


Frau Magª
Dagmar LASSMANN
Stellvertretende Geschäftsführung Diakonie Austria, Leitung Brot für die Welt
Tel.:
+43 (0)1/ 402 67 54-3001