Brot für die Welt:
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Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern stärken!

Petition für die Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern


Rund 800 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger. 80 Prozent davon leben in ländlichen Gebieten. Gleichzeitig sichert gerade die kleinbäuerliche, ländliche Landwirtschaft 70 Prozent der weltweiten Lebensmittelproduktion. Ein Widerspruch? Ganz und gar nicht. Grund dafür sind Diskriminierungen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern auf vielfache Art und Weise: Sie sind massiv von Land Grabbing betroffen, Agrarexporte vertreiben sie vom Markt, Kontrolle über Produktionsmittel wie Saatgut konzentrieren sich in den Händen immer wenigerer Konzerne, der Zugang zu Land und anderen natürlichen Ressourcen wird immer schwieriger.

Daher müssen die Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern international anerkannt werden – denn sie ernähren die Welt!

Brot für die Welt unterstützt daher eine internationale Initiative, in Österreich getragen von FIAN und ÖBV Via Campesina, die die EU und ihre Mitgliedsstaaten auffordert, sich aktiv und aufrichtig in die Erarbeitung der "UN-Erklärung für die Rechte von Bäuerinnen, Bauern und anderen Personen, die am Land arbeiten" im Menschenrechtsrat der UNO einzubringen.

Eine Online-Petition sammelt Unterschriften für dieses Anliegen - jeder kann mitmachen.

Hier geht's zur Petiton: https://peasantsrights.eu/de_index.html 

Ihre Ansprechpartnerin


Frau Magª
Simone PETER
Entwicklungspolitische Referentin
Tel.:
+43 (0) 1/ 405 76 31