Unser tägliches Brot ist:
Hope for Future

Kenia: Hope for Future schafft Zukunftsperspektiven für Kinder und Familien in Korogocho, dem zweitgrößten Slum in Kenyas Hauptstadt Nairob © Hope for Future
Kenia: in Korogocho leben rund 250.000 Menschen auf engstem Raum
Kenia: in der naheliegenden Mülldeponie wird nach verwertbaren Gegenständen gesucht
Kenia: In den Projektschulen Makao und Damascus werden dezeit 900 Kinder in zwei Schulen unterrichtet © Hope for Future
Kenia: In den Projektschulen Makao und Damascus werden dezeit 900 Kinder unterrichtet © Hope for Future
Kenia: In den Projektschulen Makao und Damascus werden dezeit 900 Kinder unterrichtet © Hope for Future
Kenia: Die „African Angel Bakery“ beschäftigt mittlerweile 7 Lehrlinge und 13 Verkäuferinnen
Kenia: Durch die Ausbildung in der Bäckerei finden die Jugendlichen Jobs in Hotels, Bäckereien oder anderen ähnlichen Geschäften
Kenia: Neben Weißbrot werden in der Bäckerei auch Vollkornbrot, Kekse, Doughnuts oder Teigbällchen produziert © Dagmar Lassmann

Hope for Future

Hope for Future schafft Zukunftsperspektiven für Kinder und Familien in Nairobi


Partnerorganisation: Hope for Future

"Die Schule hatte kein Wasser, die Kinder somit kein Trinkwasser und weil sie mit schmutzigen Händen aßen, litten sie an Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen". Jinayo Moureen ist zwölf Jahre alt und lebt in Korogocho, dem zweitgrößten Slum in Kenias Hauptstadt Nairobi. Hier leben ungefähr 250.000 Menschen, mehr als die Hälfte ist unter 15 Jahre alt. Die Zustände im Slum sind schlimm: fehlende Infrastruktur, schlechte hygienische Bedingungen und baufällige Baracken.

Doch Jinayo hatte Glück. Die Initiative "Hope for Future" hat mit unterschiedlichen Projekten in den Bereichen Schule, Ausbildung und Gesundheit begonnen, die Situation, der im Slum lebenden Bevölkerung, zu verbessern und vor allem für Kinder eine Perspektive zu schaffen. Ins Leben gerufen wurde die Initiative 2006 von Schwester Lydia Pardeller. Als sie im Jahr 2012 starb, wurde Hope for Future ins Leben gerufen um ihr Lebenswerk fortzuführen. Hope for Future ist eine privat organisierte österreichische Initiative, die aus 11 ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht und eng mit den lokalen Projektpartnern zusammenarbeitet.

Heute ist man viele Schritte weiter. In den Projektschulen Makao und Damascus geht es nicht mehr um mangelnde Ausstattung, sondern um Qualitätssteigerung: Derzeit werden 900 Kinder in zwei Schulen unterrichtet - Jinayo ist eine davon. Um die Qualität der Ausbildung zu heben nehmen Lehrkräfte an Weiterbildungen teil, individuelle Begabungen werden in Freifächern gefördert, IT Klassen eingeführt und Weiterbildung auch über Internet konzipiert.

Backende Engel

In der „African Angel Bakery“ kann das Bäckerhandwerk gelernt werden. Die Bäckerei ist seit März 2015 in Betrieb und läuft sehr erfolgreich. Neben dem hausinternen Backshop wurden vier weitere kleine Angel Bread Shops im Slum eröffnet sowie zwei fahrende Brothändler angestellt. Jetzt wird auch der Verkauf am Brot-Wochenmarkt forciert. Die Erlöse aus dem Verkauf des Brots finanzieren zugleich die Ausbildungsstätte der Jugendlichen. Die absolvierte Ausbildung schafft Berufsaussichten: Die Jugendlichen finden Jobs in Hotels, Bäckereien oder anderen vergleichbaren Einrichtungen oder aber machen sich selbständig.

Um die hygienischen und gesundheitlichen Umstände zu verbessern, wurde das Social Health Center (SHC) eröffnet. Das Angebot reicht von Impf-/Entwurmungsprogrammen für Kinder in den Schulen über Aufklärungen über Hygiene, Gesundheitsvorsorge oder HIV/Aids bis hin zu Erste-Hilfe-Kursen oder Rechts-, Sozial- und Berufsberatung.  

Mehr Informationen auch unter: http://www.hopeforfuture.at/

Projektstatus: laufend

Finanziert durch: Spenden

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  • Kenia: Hope for Future schafft Zukunftsperspektiven für Kinder und Familien in Korogocho, dem zweitgrößten Slum in Kenyas Hauptstadt Nairob © Hope for Future
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  • Kenia: Neben Weißbrot werden in der Bäckerei auch Vollkornbrot, Kekse, Doughnuts oder Teigbällchen produziert © Dagmar Lassmann

"In den beiden Schulen in Makao und Damascus werden 900 Kinder unterrichtet."

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Frau Magª
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Tel.:
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Frau Magª
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Projektinformation
Tel.:
+43 (0) 1/ 402 67 54-3001